„Ein Abend der Visionen“

Am 10. Juli 2019 haben Bauherr Markus Ballauf, GEHO-West Geschäftsführer Richard Rüdt und Projektleiter Simon Weber unser Projekt bei einer Bürgerinformation vorgestellt. Rund hundert Bürger*innen sind der Einladung gefolgt. Die Veranstaltung stieß auf sehr positive Resonanz, wie ein Blick in die Presse zeigt.  

Wir freuen uns sehr über die positive Berichterstattung, die wir seitens der Presse zu unserer Bürgerinformation erhalten haben. Die Medienvertreter*innen betonten vor allem den visionären Charakter unseres Vorhabens, das große Interesse seitens der Bürger*innen und die enge Verbundenheit der Familie Ballauf mit dem Stadtteil Laim.

“Einladung zum schwelgerischen Brainstorming”

So spricht die Süddeutsche Zeitung von einem „Abend der Visionen”, an dem zum “Brainstorming” geladen wurde. Denn an „einem der unschillerndsten Orte Laims“, dem „abbruchreifen Gewerbehof an der Zschokkestraße 36“ solle nun ein „Platz der Identifikation und Inspiration“ entstehen. Das Projekt folge damit dem „Traum vom besseren Wohnen in einer zunehmend enger und gereizter werdenden Stadt“ und „von einer Behausung für viele, in der Begegnung gefördert wird auf ausreichend – auch grünem – Raum.“ Auch bezüglich der Realisierung des Projekts zeigt sich die SZ zuversichtlich: „Dass beherztes Fantasieren zum Erfolg führen kann, haben Markus Ballauf und seine Schwester auf dem Gelände unlängst mit ihrem künstlerischen Zwischennutzungsprojekt „Z Common Ground“ gezeigt.“ 

Sehen Sie hier den vollständigen Artikel in der „Süddeutschen Zeitung“:

www.sueddeutsche.de.

“Eigene Heimat weiterentwickeln und mitgestalten“

Auch laut Münchner Wochenanzeiger gab es “bei der Bürgerveranstaltung lohnende Einblick in die vielen Ideen der Bauherren, die an der Zschokkestraße einen Ort der Innovation, Gemeinschaft und Identifikation“ vorsehen. Geplant sei „neues Wohnen auf 30 000 Quadratmeter Geschossfläche, dazu Frei-, Spiel- und Grünflächen, Kindertagesstätte, Sharing-Konzepte und gemeinschaftsfördernde Räume z.B. für Werkstatt, Sport oder Büchertausch.“ Mit solch „innovativen Konzepten“ würden Nicola und Markus Ballauf als “Nachfahren der traditionsreichen Laimer Familie Ballauf, die vor allem durch Land- und Gastwirtschaft den Stadtteil prägte” nun die „eigene Heimat weiterentwickeln und mitgestalten.” Doch nicht nur die Bauherren, auch die Projektpartner sind „wie man betont – familiengeführte, Münchner – Unternehmen.“

„Bürger*innen frühzeitig mitnehmen”

Der Abend habe gezeigt, dass man die Bürger*innen „frühzeitig mitnehmen“ und nach „Ideen, Bedürfnissen und Ansprüchen“ frage. Bei Bedenken seitens der Bürger*innen bezüglich Bombenfunden oder belasteten Baustoffen konnte Richard Rüdt bereits Entwarnung geben: „Erste Probebohrungen und Analysen seien unbedenklich“, außerdem könnten „an der Wilhelm-Riehl-Straße und weitestgehend auch an der Zschokkestraße die Bäume erhalten bleiben.“ So konnten die anwesenden Anwohner*innen die Veranstaltung mit neuen Informationen und einem positiven Gefühl verlassen. 

Sehen Sie hier den vollständigen Artikel im „Münchner Wochenanzeiger“:

www.wochenanzeiger-muenchen.de.

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