„GLÜCKSFALL FÜR LAIM“

Mit der Grundsteinlegung am 3. Dezember 2021 ist im gerade entstehenden Wohnquartier laimlight ein Meilenstein corona bedingt, im kleinen Kreise gefeiert worden. Auch die Presse hat an diesem Tag über das innovative Quartier – oder viel mehr den “Glücksfall für Laim”, wie es der BA-Vorsitzende Josef Mögele nannte, berichtet. Wir geben in diesem Beitrag einen Überblick über die Berichterstattung aus Print- und Online-Medien.

‍“Für alle künftigen Bewohner gibt es auf dem Gelände des „laimlight“ unter anderem verschiedene Community-Angebote, Co-Working-Bereiche, eine Gemeinschaftsbibliothek und einen Werkraum.” (Hallo München)

Wir können es gar nicht erwarten, dass sich die künftigen Bewohner*innen im Wohnquartier laimlight kennenlernen. Daniela Borsutzky schreibt bei Hallo München, auf was sich die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner so alles freuen dürfen: Neben den verschiedenen Community-Themen warten noch viele weitere spannende Angebote auf die Menschen, die sich voraussichtlich ab Ende 2023 an der Zschokkestraße ein neues Zuhause schaffen können.
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“Josef Mögele, Vorsitzender des Laimer Bezirksausschuss, lobte in seiner Ansprache das Projekt als ‘Glücksfall für Laim’.” (Münchner Wochenanzeiger)

Auch im Münchner Wochenanzeiger wird über den “Glücksfall für Laim” berichtet. Josef Mögele, Vorsitzender des BA in Laim ist extra zur Grundsteinlegung des laimlight gekommen, um zu signalisieren, wie wichtig das Wohnbauprojekt für den Stadtteil und die gesamte Stadt ist. Denn auf dem rund 10.000 m² großen Grundstück werden neben Wohnungen auch Räume und Flächen geschaffen, die der Gemeinschaft zur Verfügung gestellt werden und nachbarschaftlich genutzt werden sollen. Im Münchner Wochenanzeiger heißt es dann weiter: “Das ‘laimlight’ soll laut Projektentwickler mehr werden als ein reines Wohnquartier, und folgt einem Gesamtkonzept, das sich an Werten wie Teilen und Miteinander orientiert. So stehe das laimlight für ‘Zschokkestraße’, aber auch für ‘Zusammen’ und ‘Zuhause’”.

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“Es wird ein modernes Wohnquartier direkt an der U-Bahnstation Westendstraße (Laim). Das Projekt ist ein klassisches Beispiel für die Umwandlung einer einstigen Gewerbefläche im innerstädtischen Bereich.” (TZ Printausgabe)

In der TZ wird auch das ausgefeilte Mobilitätskonzept des neuen Wohnquartiers im Münchner Westen beschrieben: “Im Mobilitätsbereich im ersten Untergeschoss sind rund 650 Stellplätze für Fahrräder vorgesehen. Mittels einer App werden die Sharing-Angebote verwaltet und die Bewohner können sich miteinander vernetzen”. Wir freuen uns schon jetzt, wenn die ersten Räder die Mobilitätsebene mit glücklichen Fahrerinnen und Fahrern verlassen, um Einkäufe zu machen oder die besten Freunde zu besuchen – auch wenn gerade erst einmal die Bodenplatte dafür betoniert
Den ganzen Artikel der TZ können Sie hier lesen.

Auch die Printausgabe der TZ möchten wir Ihnen nicht vorenthalten. Sie finden den gesamten Artikel hier zum Nachlesen.

“‘Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und Raum gemeinsam mit dem Projektteam neu zu denken, ist für ein junges Architektenteam natürlich eine Traumaufgabe. Es freut mich sehr, wie viel Idealismus hier von der Eigentümerfamilie eingebracht wird und auch von uns verlangt wird’, sagt Zielinski, der bei der Grün- und Freiraumplanung von Landschaftsarchitektin Elke Berger und ihrem Büro studioB begleitet wird.” (Property Magazine)

Die Besonderheit des laimlight liegt auch in der innovativen Architektur unseres Architekten Florian Zielinski. Sein Team und er haben die ehemaligen und angrenzenden Gebäudestrukturen analysiert und ihre Formen und Farben in ein einmaliges Konzept gegossen, sodass sich die künftigen Gebäude symbiotisch in das Umfeld eingliedern und gleichzeitig auch eigene Spuren im Stadtbild hinterlassen werden.
Den ganzen Artikel im Property Magazine können Sie hier lesen.

“‘Man sieht, was hier in Zukunft passiert. Und ich glaube, dass das über Laim hinaus auch in angrenzende Stadtviertel hinein wirkt’, fasst Mögele mit der Erfahrung aus 35 Jahren Bezirksausschuss zusammen.” (immobilien report)

Im immobilien report wird die potentielle Tragweite des Wohnbauprojekts laimlight hervorgehoben. Die Architektur und luftige Freiflächen sowie die Angebotsvielfalt moderner Mobilitätsmöglichkeiten gepaart mit den Gemeinschaftsflächen für alle werden für die Menschen im Quartier einen Ort des Wohlfühlens und Ankommens schaffen. So werden sich die Menschen nicht nur virtuell, sondern auch gelebt vernetzen können zwischen Werkraum und Gemeinschaftsküche, von den Spielgeräten vor der Kita bis zwischen die Beete des Urban Farmings im Naschgarten auf dem Dach der Häuser. Und hinter jeder Ecke versteckt sich, ob klein oder groß, ein Kunstwerk zum Staunen und Inspirieren von Münchner Künstler*innen.
Den ganzen Artikel im immobilien report können Sie hier lesen.

“Und hier haben sich die Bauherren ein besonderes Konzept überlegt: Wohnen im Miteinander, geprägt von Gemeinschaftsflächen wie begrünten Dachterrassen, Arbeitsbereichen, einem Werkraum, einer Bibliothek oder Flächen für Feste und Kochabende.” (Merkur Print)

“Zusammen. Zuhause. Zschokkestraße.” – der Leitspruch des Wohnquartiers laimlight fasst zusammen, was im laimlight zusammen gehört: Ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander aller, um die kleinen Hürden des Alltags genauso zu meistern, wie die größeren Herausforderungen des Lebens, denn kleine Hilfen können großes bewirken. Das Konzept des Miteinanders, dass sich die Bauherren auf die Fahne geschrieben haben, wird auch im Münchner Merkur besonders hervorgehoben.
Den ganzen Artikel in der Printausgabe des Münchner Merkur können Sie hier lesen.

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